Frohe Weihnachten – das sag‘ ich Euch. Die Australier versuchen auf Ihre Art und Weise es sich weihnachtlich zu machen: Termitenhügel mit Weihnachtsmann-Mützen, Lametta an und in den Autos und Angestellte, ob in Supermärkten oder im Fish ‘n Chips-Läden, tragen „Merry Christmas-Mützen oder blöde Cappies mit Geweihen daran befestigt. Manche haben sich die Mühe gemacht als Weihnachtsmann verkleidete Schaufensterpuppen vor ihre Läden auf den Bürgersteig zu stellen und diese mit verzerrter Weihnachtsmusik zu beschallen. Da wird‘s besinnlich – da wird‘s heimisch. Andere Länder, andere Wetter und andere Sitten. Und Weihnachten wird, wie the United States of A, morgens am 25. gefeiert!
Ich werde Weihnachten wohl propper verschlafen – mal sehen, wo ich sein werde.
Ich stehe gerade am 7 Miles Beach ca. 70 Kilometer südlich von Geraldton. Nach verlassen der sogenannten “Coral Coast„ ist die Küste wieder rauher und steiniger geworden. Es gibt hier so gut wie keine schönen Korallenriffe – meine Schorchelausrüstung kann ich also getrost versenken. Entweder trifft harscher Sandstein oder Wüstenbusch auf‘s Meer.
Wie man ja auf dem letzten Bild sehen kann, fängt auch nun das Surferrevier an – das Riff ist zu Ende und die Wellen können ungehindert über die Küste herfallen.
Gestern Nachmittag kam ich über den Hügel und erwartete einen kleinen ungestörten BeachCampSpot … was sah‘ ich? Bestimmt 50 Windsurfer und 5 Kitesurfer! Ich bin auf einen Surfcamp gestossen, welches schon seit Jahren unter Windjunkies ein Geheimtipp ist. Angeblich hat Björn Dunkerbeck (die deutsche (?) Surfantwort auf Robby Naish) dort schon einige Zeit zum Trainieren verbracht. Der CampingPlatz platzte aus allen Nähten.
Und die 5 Kiter kamen natürlich … … aus Deutschland! Sind die deutschen (oder holländischen) Strände zu voll, wird halt in Australien gekitet. Habe natürlich KiteKlönSnack betrieben. Am Ende des Tages habe ich (aus reinem Selbstschutz) mit meinen Scherenhänden meine Kreditkarte durchgeschnitten und sperren lassen – sonst hätte ich mir am nächsten Tag in Geraldton, wie ein wahnsinniger ohne Sinn und Verstand, eine Ausrüstung zusammengekauft. But my time will come!
In Geraldton war ich dann aber doch in einem Surfshop – aber nur zum Gucken. Kitesurfen ist hier in Australien nicht so weit verbreitet wie in Europa. “Es hat hier so viel Wind„ , daß eher gesurft wird. Kitesurfen ist erst langsam im Kommen.
Also – dann man frohe Weihnacht mit allem Drum und Dran.
Pfeffernuss und Tannenbaum!
Merry Xmas, lieber Nikolaus – lass es Dir gutgehen! Gruß, Marno und der Rest aus Hamburg
scheiss kiten, kauf dir lieber ne uzi alter!
gruß
henning
wenn du´s richtig dosierst, wirkt es anregend…
merry xmas alterchen.
Strychnine poisoning can be fatal to humans and can be introduced to the body by inhalation, swallowing or absorption through eyes or mouth. It produces some of the most dramatic and painful symptoms of any known toxic reaction. For this reason, strychnine poisoning is often used in literature and film.
Ten to twenty minutes after exposure, the body’s muscles begin to spasm, starting with the head and neck. The spasms then spread to every muscle in the body, with nearly continuous convulsions, and get worse at the slightest stimulus. The convulsions progress, increasing in intensity and frequency until the backbone arches continually. Death comes from asphyxiation caused by paralysis of the neural pathways that control breathing, or by exhaustion from the convulsions. The subject will die within 2–3 hours after exposure. At the point of death, the body “freezes” immediately, even in the middle of a convulsion, resulting in instantaneous rigor mortis.
There is no specific antidote for strychnine. Treatment of strychnine poisoning involves an oral application of an activated charcoal infusion which serves to absorb any poison within the digestive tract that has not yet been absorbed into the blood. Anticonvulsants such as phenobarbital or diazepam are administered to control convulsions, along with muscle relaxants such as dantrolene to combat muscle rigidity.[1] If the patient survives past 24 hours, recovery is probable.